Johanna Schwarz

Den Schafen gibts der Herr im Sein

Trilogie Melancholie und Ironie, 2. Teil
Video und Rauminstallation
Städtische Galerie Schloss Borbeck, 2012

Ein Raum, der Boden mit Stroh bedeckt, an der Wand eine grossformatige Videoprojektion, auf der ein Mensch mit Schafsmaske zu sehen ist. Dieses “Schaf” erzählt davon, wie es sich fühlt, seid es die Identität eines Schafes angenommen hat.

Der Ausstellungsort, welcher früher Stallungen enthielt, dient als Inspiration. Im Video wird das Thema Glück- und Glückssuche thematisiert: Wie findet man das vermeintlich “einfache Glück” der Schafe? Es entsteht eine Video, in dem vom Schaf gesprochene Zitate aus Philosophie und Esoterik und Tier- und Landschaftsaufnahmen collagiert werden. Bereits in vorherigen Projekten wurde das Schaf in der Arbeit von Johanna Schwarz in Szene gesetzt.

Bei der Eröffnung gab es ein Konzert von Janin Roeder, Gesang in Begleitung von Mirek Tybora, Akkordeon. Infos über www.cantadoras.de

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